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Diese Publikation untersucht die Auswirkungen des Klimawandels auf Lyme-Borreliose in Europa. Obwohl es mit Antibiotika behandelbar ist, ist es die häufigste vektorübertragene Krankheit in der Region und kann zu schweren Komplikationen des neurologischen Systems, des Herzens und der Gelenke führen. Es wird durch eine Spirochete verursacht, die durch Zecken übertragen wird, deren Reservoirtiere kleine Nagetiere, Insektenfresser, Hasen und Vögel sind.
>Zecken sind sehr empfindlich auf Veränderungen im saisonalen Klima. Seit den 1980er Jahren haben Zeckenvektoren in der Dichte zugenommen und sich in höhere Breiten und Höhen in Europa ausgebreitet. Der künftige Klimawandel in Europa dürfte daher die Ausbreitung von Lyme-Borreliose in gleicher Weise erleichtern und gleichzeitig sein Auftreten in Gebieten verringern, die heißer und trockener werden. <br>Um dieser Bedrohung entgegenzuwirken, müssen präventive Maßnahmen wie Informationen für die breite Öffentlichkeit, Überwachungstätigkeiten und standardisierte Methoden zur Datenerhebung verstärkt werden.
Referenzinformationen
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Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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