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Zu den europäischen Meeresregionen gehören der Nordostatlantik und die Arktis sowie das Mittelmeer, die Schwarze und die Ostsee. Menschliche Aktivitäten – wie Fischerei, Aquakultur und Landwirtschaft – und der Klimawandel haben große und schwerwiegende Auswirkungen auf die europäischen Küsten- und Meeresökosysteme. Das Ziel der EU, den Verlust an biologischer Vielfalt bis 2010 zu stoppen, wurde weder in der Küsten- noch in der Meeresumwelt erreicht. In Anerkennung der Notwendigkeit eines integrierten ökosystembasierten Ansatzes zur Verringerung des Drucks ermöglicht die integrierte Meerespolitik der EU die nachhaltige Entwicklung seebezogener Tätigkeiten. Ihre Umweltsäule, die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie, zielt darauf ab, bis 2020 einen „guten Umweltzustand“ der Meeresumwelt zu erreichen, und die gemeinsame Fischereipolitik wird 2012 reformiert, um eine nachhaltige Fischerei zu erreichen. Zu den ergänzenden politischen Bemühungen gehören die EU-Wasserrahmenrichtlinie und andere Süßwassergesetzgebung sowie die Habitat- und Vogelschutzrichtlinie.
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EWR-LÄNDER
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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