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Zu verstehen, wie sich der Klimawandel auf Fische und Schalentiere in Großbritannien und Irland auswirken wird, ist von grundlegender Bedeutung für die Steuerung der Aktivitäten in unseren Meeren. DieMCCIP beauftragte drei Gruppen von Wissenschaftlern, zu überlegen, wie sich der Klimawandel auf Meeresfische, Fischerei und Aquakultur auswirkt und welche sozialen und wirtschaftlichen Folgen entstehen könnten. Einige relevante ley-nachrichten sind wie folgt. Es gibt klare Veränderungen in der Tiefe und in der Latitudinalverteilung, und das Migrations- und Laichverhalten von Fischen, von denen viele mit der Erwärmung der Meerestemperaturen zusammenhängen können. Kultivierte Schalentiere und Flossenfische sind anfällig für den Klimawandel, obwohl Technologien für die Fischzucht ein gutes Anpassungspotenzial bieten. Kontrollierte oder geschlossene Fanggebiete (eine Art von Schutzgebiet), die als Reaktion auf den Klimawandel angepasst werden können, können zum Schutz kommerzieller und gefährdeter Fischbestände beitragen. Die Freizeitfischerei im Meer ist eine wichtige sozioökonomische Aktivität, die aufgrund der zunehmenden Vielfalt an Arten, die für Angler von Interesse sind, durch den Klimawandel positiv beeinflusst werden könnte. Die Verschiebung der Verteilung von Fischen hat zu einer Reihe internationaler Meinungsverschiedenheiten geführt und wird weiterhin Auswirkungen auf das Fischereimanagement über internationale Grenzen hinweg haben.
Referenzinformationen
Websites:
Quelle:
MCCIP
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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