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In dem Bericht wird der Klimawandel als unmittelbare Bedrohung der öffentlichen Gesundheit für die gesamteuropäische Region eingestuft, wobei die Auswirkungen von Hitze, Überschwemmungen, Dürren, Ernährungs- und Wasserunsicherheit, durch Vektoren übertragenen Krankheiten, Luftverschmutzung und psychischem Stress zunehmen. Aus der Perspektive der Anpassung fordert der Bericht stärkere klimaresiliente Gesundheitssysteme, eine bessere Integration der Gesundheit in die Anpassungs- und Vorsorgeplanung und eine Ausweitung lokaler und gemeindebasierter Lösungen. Er betont ferner, dass die Anpassung gefährdeten Gruppen Vorrang einräumen, aufgeschlüsselte Daten verwenden und betroffene Gemeinschaften in die Gestaltung von Maßnahmen einbeziehen muss, um gesundheitliche Ungleichheiten zu verringern und Fehlanpassungen zu vermeiden.

Der Bericht wird von der Paneuropäischen Kommission für Klima und Gesundheit erstellt - einem unabhängigen Beratungsgremium, das vom WHO-Regionalbüro für Europa einberufen wurde.

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Jun 4, 2026

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