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In einer von der Generaldirektion Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission in Auftrag gegebenen Studie formuliert die Gemeinsame Forschungsstelle technische Empfehlungen für einen europäischen Ansatz zur Standardisierung von Verlustdatenbanken. Verlustdaten sind nützlich für die Umsetzung von Strategien zur Verringerung des Katastrophenrisikos in Europa (von der lokalen bis zur nationalen Skala) und helfen, die Trends bei Katastrophenverlusten auf globaler Ebene zu verstehen. Ausgehend von der Bestandsaufnahme definiert die Studie einen konzeptionellen Rahmen für den Nutzen von Verlustdaten, der eine Kosten-Nutzen-Analyse von Umsetzungsszenarien ermöglicht. Der Rahmen betrachtete die Verlustrechnung, die Katastrophenforensik und die Risikomodellierung als Schlüsselanwendungen. Je nach Umfang (Detail der Aufzeichnung) und Umfang (geografische Abdeckung) werden die technischen Anforderungen mehr oder weniger streng sein, und die Implementierungskosten werden entsprechend variieren. Die in dieser Studie vorgeschlagenen technischen Anforderungen stützen sich so weit wie möglich auf bestehende Standards, bewährte Verfahren und Ansätze in der Literatur, internationalen und nationalen Organisationen und akademischen Einrichtungen. Die Anforderungen umfassen eine sehr detaillierte Aufzeichnung (auf Asset-Ebene) sowie eine Grobskala-Aufzeichnung. Einschränkungen und Möglichkeiten bestehender EU-Rechtsvorschriften werden als EU-Kontext betrachtet.
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Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022
Dokumente zu Veröffentlichungen und Berichten (1)
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