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Beschreibung

Dieses Briefing zeigt, wie die kleinen Gemeinden Europas trotz größenbedingter Herausforderungen Klimaresilienz aufbauen. Es basiert auf einer Literaturrecherche, Fallstudien und Analyse von zwei Datenbanken auf EU-Ebene und unterstützt die Umsetzung der EU-Strategie zur Anpassung an den Klimawandel.

KEy-Botschaften des Berichts:

· Kleine Gemeinden in ganz Europa zeigen eine starke Führungsrolle bei der Anpassung an den Klimawandel, indem sie externe Netzwerke und Wissenspartner nutzen und Maßnahmen in gesetzliche Mechanismen, Pläne, Haushalte und politische Maßnahmen einbetten.

Diese Fortschritte sind besonders wichtig, da mehr als 40 % der europäischen Bevölkerung in Gemeinden mit weniger als 20 000 Einwohnern leben, darunter Vororte, ländliche Gebiete und Städte. Der Fokus auf die anhaltenden Zwänge und die anschließende Stärkung der Anpassungsfähigkeit ist jedoch unzureichend.

Kleine Gemeinden stehen vor Herausforderungen, darunter begrenzte finanzielle und personelle Kapazitäten, Netzwerke, Experten und Daten sowie fehlende oder unklare Verantwortlichkeiten. Nur 16 % haben Anpassungsaktionspläne im Vergleich zu 28 % der größeren Gemeinden.

· Trotz eindeutiger Bereitschaft und Initiative sind Tempo und Umfang der Maßnahmen in ganz Europa im Vergleich zu dem, was erforderlich ist, immer noch unzureichend, und es könnte noch erheblich mehr getan werden, um die Umsetzungskapazitäten vollständig an die wachsenden Klimarisiken anzupassen.

Referenzinformationen

Websites:

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Jun 30, 2026

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