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In diesem Beitrag wird eine empirische Studie zum Energiebedarf vorgestellt, in der die Nachfrage nach einer Reihe von Energiegütern (Gas, Ölprodukte, Kohle, Elektrizität) als Funktion verschiedener Faktoren, einschließlich der Temperatur, ausgedrückt wird. Parameterwerte werden ökonometrisch unter Verwendung eines dynamischen Paneldatenansatzes geschätzt. Im Gegensatz zu früheren Studien auf diesem Gebiet hat die Datenstichprobe eine globale Abdeckung, und besonderes Augenmerk wird auf die Dynamik der Nachfrage sowie auf die Wechselwirkungen zwischen Einkommensniveau und Empfindlichkeit gegenüber Temperaturschwankungen gelegt. Diese Merkmale machen die Modellergebnisse besonders wertvoll bei der Analyse der Auswirkungen des Klimawandels. Die Ergebnisse werden in Bezug auf den abgeleiteten Bedarf an Heizung und Kühlung interpretiert. Es entstehen Nichtlinearität und Diskontinuitäten, weshalb es notwendig ist, zwischen verschiedenen Ländern, Jahreszeiten und Energiequellen zu unterscheiden. Die kurz- und langfristigen Temperaturelastizitäten des Bedarfs werden geschätzt.
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Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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