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Beschreibung

Der Global Climate Risk Index 2014 analysiert, inwieweit Länder von den Auswirkungen wetterbedingter Verlustereignisse (Stürme, Überschwemmungen, Hitzewellen usw.) betroffen sind. Die neuesten verfügbaren Daten aus den Jahren 2012 und 1993–2012 wurden berücksichtigt. Die am stärksten betroffenen Länder waren 2012 Haiti, die Philippinen und Pakistan. Für den Zeitraum von 1993 bis 2012 rangieren Honduras, Myanmar und Haiti am höchsten. Die diesjährige 9. Ausgabe der Analyse bestätigt, dass nach dem Climate Risk Index weniger entwickelte Länder in der Regel stärker betroffen sind als Industrieländer. In Bezug auf den künftigen Klimawandel könnte der Climate Risk Index als rote Flagge für bereits bestehende Anfälligkeiten dienen, die in Regionen, in denen Extremereignisse aufgrund des Klimawandels häufiger oder schwerwiegender werden, weiter zunehmen könnten. Während einige gefährdete Entwicklungsländer häufig von Extremereignissen betroffen sind, gibt es auch einige andere, wo solche Katastrophen selten auftreten. Der Klimagipfel 2013 in Warschau, Polen, ist ein entscheidender Moment und sollte einen Wendepunkt für die internationale Gemeinschaft markieren, indem er sofort damit beginnt, seine Reaktion auf den Klimawandel und die zunehmenden Verluste und Schäden zu verstärken. Das Zeitfenster, um die Welt auf Kurs zu bringen, um unter der 2 °C Leitschiene zu bleiben, schließt sich schnell, und Warschau muss neue Dynamik auslösen.

Referenzinformationen

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Quelle:

Deutsche Uhren

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022

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