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In Weiz spielt die Almwirtschaft eine entscheidende Rolle bei der Erhaltung von Grünland, der Verbesserung der Biodiversität und der Förderung des Tourismus. Sie trägt auch zum Erhalt des kulturellen Erbes der Region bei und zeigt, wie sich die Landwirtschaft durch eine wirksame regionale Zusammenarbeit an den Klimawandel anpassen kann.

Wichtige Erkenntnisse

Über die Region

Klimabedrohungen

Das Klima in Weiz ist geprägt von heißen, trockenen Sommern und häufigen Stürmen. Der Klimawandel wird voraussichtlich Stürme verstärken, was zu mehr Blitzeinschlägen, Hagel und Überschwemmungen führt, die Boden und Vegetation durch Humusverlust, Erdrutsche und Schlammlawinen schädigen können. Zu den zukünftigen Bedrohungen gehören Dürren, die die Wasserverfügbarkeit und die Futterproduktion beeinträchtigen und den Schädlingsdruck erhöhen. Veränderte Niederschlagsmuster können im Sommer zu schwereren, aber selteneren Niederschlägen und längeren Trockenperioden führen, während Winterregen anstelle von Schnee Weiden destabilisieren und Touristenwege stören kann.

Erhaltung kleiner Teilzeitbetriebe zur Bewältigung von Klimabedrohungen durch eine Genossenschaft

Eine regionale Gemeinschaftsinitiative zur Förderung der Anpassung an den Klimawandel

Der Klimawandel wird die Schafzüchter in Weiz vor neue Herausforderungen stellen und die Arbeitsbelastung der Landwirte durch notwendige Anpassungsmaßnahmen wie die Beweidung von Mobs erhöhen. Die Möglichkeit, weitere Aufgaben entlang der Wertschöpfungskette an die Genossenschaft auszulagern, wird noch vorteilhafter. Darüber hinaus ermöglicht die Genossenschaft gemeinsame Investitionen in Verarbeitungsanlagen, Photovoltaik und Hackschnitzelheizungen, wodurch die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert wird. Am wichtigsten ist, dass die Genossenschaft den Wissensaustausch fördert und eine Wissensbasis auf machbaren landwirtschaftlichen Anpassungsmaßnahmen aufbaut. Wie im Projekt MOVING bestätigt wurde, ist der Wissensaustausch von entscheidender Bedeutung, um Alpinbauern bei der Entwicklung und Anwendung angepasster Verfahren zu unterstützen, damit sie den erwarteten künftigen Herausforderungen besser gewachsen sind. Im Rahmen dieses Projekts wurden 23 Wertschöpfungsketten in den Bergen mit lokalen Interessenträgern in Europa hinsichtlich künftiger Entwicklungen, Bedürfnisse und Chancen analysiert, wobei der Schwerpunkt auch auf der Schafzucht und der Lammproduktion in der Region Weiz lag. Die Ergebnisse des Projekts legen nahe, dass weitere Anpassungsmaßnahmen am Produktionsstandort den Aufbau einer Wissensbasis und fachübergreifendes Wissen, die Förderung des Austauschs zwischen Landwirten und externen Experten und die Bereitstellung maßgeschneiderter Beratungsdienste umfassen sollten.

Wir sind davon überzeugt, dass Schafe in unserer Region weiter an Bedeutung gewinnen werden, weil sie durch extensive Landwirtschaft dazu beitragen, die schöne, kleinräumige Landschaft zu erhalten und zu erhalten.

Weizer Schafzüchter bei Klimabündnis

Zusammenfassung

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