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Die Global Health Film Days werden von der School of Global Health and Cinemateket der Universität Kopenhagen, dem dänischen Filminstitut, organisiert. Das Festival wird von der Novo Nordisk Stiftung unterstützt.

Das diesjährige Festival dreht sich um das Thema „Emerging“ und untersucht, was in Momenten des Bruchs sichtbar wird, von der Fragilität der Gesundheitssysteme und den Auswirkungen des Klimawandels bis hin zu Vertreibung, Konflikten und der Neugestaltung der globalen Gesundheit selbst. Durch Film und Diskussion wollen wir Raum schaffen, um darüber nachzudenken, wie Gemeinschaften in Zeiten der Unsicherheit reagieren, sich neu organisieren und sich neue Zukunftsperspektiven vorstellen.

Das Programm umfasst Dokumentationen zu dringenden Themen wie Fehlinformationen über die Gesundheit (in den Arm geschossen), Suche und Rettung von Migranten (Wüstenengel), Ernährungssouveränität indigener Völker (The Spirit Who Swims), Klimavertreibung (Klimaflüchtlinge), Resilienz und Erinnerung (There Was, There Was Not), Gesundheitsversorgung an vorderster Front in Konfliktsituationen (Cuba& Alaska) und aufkommende Pandemiebedrohungen (Spillover). Jedem Screening folgt eine Podiumsdiskussion, die Forscher, Praktiker und Community-Stimmen zusammenbringt.

Die Filmtage finden im Cinemateket in Kopenhagen statt.

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