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See all EU institutions and bodiesDie Europäische Kommission und die Europäische Umweltagentur freuen sich, in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Politikzentrum Sie zum offiziellen Start der neuen Europäischen Beobachtungsstelle für Klima und Gesundheit einzuladen.
Der Klimawandel wirkt sich bereits direkt und indirekt auf die Gesundheits- und Gesundheitssysteme der Menschen aus. Extreme Wetterereignisse; wachsender Hitzestress; Waldbrände, Überschwemmungen und Erdrutsche; Gefahren für die Lebensmittel- und Wassersicherheit; und die Entstehung und Ausbreitung von Infektionskrankheiten wird erwartet, dass schwerwiegende Gesundheitsrisiken entstehen und bestehende Gesundheitsprobleme verstärkt werden. Um die durch den Klimawandel verursachten Gesundheitsgefahren zu verstehen, zu antizipieren und zu minimieren, starten die Europäische Kommission und die Europäische Umweltagentur zusammen mit anderen wichtigen Akteuren auf diesem Gebiet die Europäische Beobachtungsstelle für Klima und Gesundheit. Die Beobachtungsstelle wird ein erstes konkretes Ergebnis der neuen Anpassungsstrategie der Europäischen Kommission sein, die am 24. Februar veröffentlicht wurde.
Dieser politische Dialog unter dem Vorsitz von Annika Hedberg, Leiterin des EPC-Programms „Nachhaltiger Wohlstand für Europa“, wird die Diskussion über die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Gesundheit, die Ziele und Instrumente der Europäischen Beobachtungsstelle für Klima und Gesundheit und darüber fördern, wie sie für verschiedene Nutzer in Zukunft einen Mehrwert bieten kann. An der interaktiven Podiumsdiskussion nehmen Experten aus Observatoriums-Partnerorganisationen und Nutzergruppen teil.
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