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Hitze wirkt sich durch Hitzestress negativ auf die menschliche Gesundheit aus und kann zu einer schlechteren Arbeitsproduktivität, weniger Arbeitsstunden (Arbeitsangebot) und einer geringeren Arbeitskapazität führen, insbesondere in stark exponierten Berufen.
Dieser Indikator verfolgt die Auswirkungen der Wärmeexposition auf das Arbeitskräfteangebot (Anzahl der Arbeitszeiten) für stark exponierte Tätigkeiten im Freien (d. h. Land- und Forstwirtschaft, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden sowie Baugewerbe), indem er NUTS2-Arbeitsangebotsdaten mit ERA-5-Landtemperatur- und Niederschlagsdaten kombiniert.
Vorbehalte
Der Hauptvorbehalt besteht darin, dass die Daten zum Arbeitskräfteangebot nur auf Jahresebene verfügbar sind, so dass die Heterogenität innerhalb eines Jahres nicht berücksichtigt werden kann.
Referenzinformationen
Websites:
Quelle:
Veröffentlichung:
van Daalen, K. R., et al., 2024, The 2024 Europe report of the Lancet Countdown on health and climate change: Die beispiellose Erwärmung erfordert beispiellose Maßnahmen, The Lancet Public Health. https://doi.org/10.1016/S2468-2667(24)00055-0
Datenquellen:
- Klimadaten: Copernicus Climate Change Service (C3S), Daten der ERA5-Landreanalyse
- Arbeitsdaten: Eurostat-Daten der EU-Arbeitskräfteerhebung (EU-AKE)
Zusätzliche Lektüre:
- Dasgupta S. und Robinson E. J. Z., 2023, The labour force in a changing climate: Forschungs- und Politikbedarf, PLOS Climate 2(1), e0000131. https://doi.org/10.1371/journal.pclm.0000131
- Dasgupta, S., et al., 2021, Auswirkungen des Klimawandels auf die kombinierte Arbeitsproduktivität und das Angebot: Eine empirische Multimodellstudie, The Lancet Planetary Health 5(7), e455-e465. https://doi.org/10.1371/journal.pclm.0000131
Mitwirkender:
Lancet Countdown in EuropaVeröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 8, 2022
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