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Die Cima Research Foundation verfügt über langjährige Erfahrung in Wetter- und Klimaereignissen, die sich hauptsächlich auf Hochwasser- und Waldbrandrisikovorhersagen, Modellierung und Bewertung konzentrieren und das Problem in seiner facettenreichen Essenz angehen. Cima unterstützt die italienische Katastrophenschutzabteilung in der Nationalen Plattform für Katastrophenvorsorge und auf internationaler Ebene UN-ISDR und das WMO Associated Program on Flood Management (APFM). Im Allgemeinen fördert CIMA einen ganzheitlichen Ansatz unter Berücksichtigung sozialer, kultureller, wirtschaftlicher und pädagogischer Faktoren als wesentlicher Bestandteil der Verletzlichkeit. Besondere Aufmerksamkeit gilt der systemischen Anfälligkeit sowohl in Richtung des Hochwasser- und Waldbrandrisikos als auch im Zusammenhang mit industriellen Risiken auf dem Gebiet. Cima hat Forschungslösungen mit besonderem Fokus auf schwierig modellierbare Umgebungen wie das Mittelmeer und die alpinen Einzugsgebiete entwickelt und betont die synergische Rolle von Modellen und Beobachtungen. Aufbauend auf seinem Know-how zu hydrometeorologischen Ketten unterstützt CIMA auch Forscher, die an Bodenschlupfvorhersagen arbeiten, um die Leistung und Zuverlässigkeit von Frühwarnsystemen (EWS) zu verbessern. Mit neuen Beobachtungstechniken von weltraumgestützten Sensoren wurden Erfolge bei der Bewertung von Hochwasserrisiken und Risiko-, Gefahren- und Expositionsbewertungen entwickelt. Neue Methoden und Ansätze werden gesucht, um virtuelle Umfragen durchzuführen, um die Anfälligkeit von Infrastrukturen, Gebäuden oder Aktivitäten zu identifizieren und physische und funktionale Schäden abzuschätzen.
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Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022
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