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Die Alarmforschung konzentriert sich auf die Bewertung und Vorhersage von Veränderungen in der Biodiversität sowie in Struktur, Funktion und Dynamik von Ökosystemen. Dies bezieht sich auf Ökosystemleistungen und schließt die Beziehung zwischen Gesellschaft, Wirtschaft und Biodiversität ein. Insbesondere wurden Risiken durch Klimawandel, Umweltchemikalien, biologische Invasionen und Bestäuberverluste im Zusammenhang mit aktuellen und künftigen europäischen Landnutzungsmustern bewertet.
Das ALARM-Konsortium veröffentlichte den Atlas of Biodiversity Risk, um einen Überblick über eine Vielzahl von Forschungsaspekten im Zusammenhang mit der biologischen Vielfalt und ihren wichtigsten Treibern zu geben. Der Atlas ist nicht nur eine Sammlung verschiedener Karten. Es folgt dem Konzept thematischer Umweltatlasen, in denen Karten, Figuren, Graphen und Bilder zu facettenreichen Geschichten kombiniert werden.
Project information
Lead
Zentrum für Umweltforschung Leipzig-Halle
Partners
Zentrum für Umweltforschung Leipzig-Halle (UFZ) Deutschland Lund University (ULUND) Schweden Katholische Universität Louvain (UCL) Belgien Nationales Umweltforschungsinstitut (NERI) Dänemark Universität Milano Bicocca (CoNISMa-UNIMIB) Italien Natural Environmental Research Council, Zentrum für Ökologie und Hydrologie (NERC) Großbritannien Institut für Botanik, Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik (IBOT) Tschechische Republik Georg-August Universität Göttingen (GAUG) Deutschland Universität der Ägäis (AEGEAN) Griechenland Nachhaltiges Europa Forschungsinstitut (SERI) Österreich Estnisches Institut für Nachhaltige Entwicklung (SEIT) Estland Zentrum für Kartographie von Fauna und Flora (CKFF) Slowenien Universität Leeds (LEEDS) Großbritannien Biomathematics & Statistics Schottland (BioSS) Großbritannien Olanis Expert Systems LTD. (Olanis) Deutschland Finnisches Umweltinstitut (SYKE) Finnland Finnisches Meteorologisches Institut (FMI) Finnland Universität von Castilla-La Mancha (UCLM) Spanien Universität Hannover (Geobot) Deutschland Universität Umea (UMU) Schweden Eidgenössische Technische Hochschule (ETHZ) Schweiz Zentrum für ökologische Forschung und Forstwirtschaft (CREAF) Spanien Universität Evora (UE) Portugal Universität Wien (VEGVIE) Österreich Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) Deutschland Jagiellonian University (UJAG) Polen Bourgas Universität (LMC) Bulgarien Lancaster Universität, Environmental Science Dept. (ULANC) Great Britain Utrecht University (IRAS-TOX) Netherlands University of Stockholm (ITM) Schweden Universität Bern (UB) Schweiz Klaipeda University, das Küstenforschungs- und Planungsinstitut (KUCORPI) Litauen Zoologisches Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften (ZIN RAS) Russland CAB International (CABI) Großbritannien Marine Organism Investigations (MOI) Irland University of Reading, School of Agriculture (Reading) Großbritannien Nationales Institut für Agronomische Forschung (INRA) Frankreich Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) Deutschland Schwedische Universität für Agrarwissenschaften (SLU) Schweden Universität Haifa (HAIFA)
Source of funding
RP6
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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