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Description

Die Ökoregion zielte darauf ab, den Ostseeraum zur weltweit ersten EcoRegion zu entwickeln, in der wirtschaftliches Wachstum Hand in Hand mit Umweltintegrität und sozialer Gerechtigkeit geht. Die Entwicklung im Ostseeraum ist bei weitem nicht nachhaltig. Übermäßige Landnutzung, steigende Energienachfrage und Umweltverschmutzung sind nur einige der heutigen Herausforderungen. Dennoch gibt es bewährte Verfahren, wie eine nachhaltige Entwicklung erreicht werden kann, und indem sie darauf aufbauen, hat die Ostseeregion das Potenzial, die weltweit erste EcoRegion zu werden. Das Multi-Stakeholder-Netzwerk Baltic 21 hat eine starke Erfolgsbilanz bei der Förderung nachhaltiger Lösungen im Ostseeraum. Es wurde 1996 von den Ministerpräsidenten der Ostseestaaten ins Leben gerufen und ist ein regionaler Ausdruck der globalen Agenda 21, die auf dem Weltgipfel der Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Baltic 21 bringt Menschen zusammen, die in unterschiedlichen Bereichen tätig sind, um gemeinsame Aktionen und sektorübergreifende Aktivitäten durchzuführen. Darüber hinaus haben die lokalen Gebietskörperschaften in der gesamten EU 2004 begonnen, ihre Prozesse der lokalen Agenda 21 zu stärken. Die Behörden, die die Aalborg-Verpflichtungen unterzeichnen, vereinbaren, klare Ziele festzulegen und konkrete Maßnahmen in zehn verschiedenen Bereichen durchzuführen, die für eine nachhaltige Entwicklung relevant sind. Das Projekt EcoRegion baute auf den Erfahrungen dieser unabhängigen, aber miteinander verknüpften Prozesse zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung auf.

Project information

Lead

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Partners
Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (Deutschland); Rat der Ostseestaaten – Ostsee 21 (Schweden); Skogsstyrelsen – Schwedische Forstbehörde (Schweden); Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald (Deutschland); Baltische Universität (Schweden); Julius Kühn-Institut (Deutschland); Instytut Morski w Gdańsku (Polen); Universität Danzig (Polen); Universität Göteborg (Schweden); Utdanningsdirektoratet – norwegische Direktion für allgemeine und berufliche Bildung (Norwegen); Stadt Lahti (Finnland); Region Neuseeland (Dänemark); Gemeinde Wieck/Darss (Deutschland); Landkreis Soltau-Fallingbostel (Deutschland); Landwirtschaftskammer Niedersachsen (Deutschland); Grafschaft Ludwigslust (Deutschland); Grafschaft Kronoberg (Schweden); Stadt Växjö (Schweden); Stadt Tallinn (Estland); Stadt Riga (Lettland); Stadt Kaunas (Lettland); Provinz Akershus (Norwegen); Immanuel Kant State University (Russland); Stadt von Petrosawodsk (Russland).
Source of funding

Ostseeraum

Reference information

Websites:

Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970

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