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Ziel des Projekts FORESEE ist es, die Widerstandsfähigkeit multimodaler Verkehrsinfrastrukturen zu erhöhen und dadurch die Auswirkungen natürlicher und menschlicher Störgefahren (z. B. Erdbeben, Überschwemmungen, Brände oder Erdrutsche) auf kritische Elemente wie Brücken, Tunnel und Terminals zu verringern.
Im Rahmen des Projekts werden kosteneffiziente und zuverlässige Instrumente zur Verbesserung der Widerstandsfähigkeit der Verkehrsinfrastruktur entwickelt. Durch neue innovative Technologien, Methoden und widerstandsfähige Systeme befasst sich FORESEE mit der Wirksamkeit von Maßnahmen, die darauf abzielen, die Fähigkeit zu verbessern, die Fähigkeit zu verbessern, sich vorherzusehen, zu absorbieren, sich an ein disruptives Ereignis zu erholen und/oder sich rasch von einem störenden Ereignis zu erholen, hauptsächlich in Straßen- und Schieneninfrastrukturen und Verkehrsknotenpunkten. Insbesondere wird FORESEE eine harmonisierte Methodik zur Bewertung der Resilienz und ein integriertes Instrumentarium entwickeln, mit dem die Folgen mit systemischer Perspektive verringert werden können. Die Erreichung der Projektziele beruht insbesondere auf:
- Aktualisierung der besten verfügbaren Methoden, Verfahren und Lösungen mit datengestützten Modellen, Lösungen und Kosten-Nutzen-Bewertungen
- die Entwicklung neuer Lösungen für Entwässerungen, Gehwege und Schutz vor Erdrutschen
- eine detaillierte Strategie für die erfolgreiche Umsetzung der oben genannten Maßnahmen, die in die üblichen Verfahren des Infrastrukturlebenszyklus integriert ist.
Das Projekt wird Straßen- und Schieneninfrastrukturbetreibern und -nutzern ein Situationsbewusstseinssystem bereitstellen, das auf dem besten verfügbaren Datenerfassungssystem basiert. Darüber hinaus werden Anpassungsleitlinien bereitgestellt, die dazu beitragen, Schäden an der Verkehrsinfrastruktur und Verkehrsstörungen zu vermeiden.
Project information
Lead
Innovation (Spanien)
Partners
Rina Consulting SPA (Italien)
Fraunhofer Gesellschaft zur Foerderung der Angewandten Forschung E.V. (Deutschland)
Universidad de Cantabria (Spanien)
Future Analytics Consulting Limited (Irland)
Ferrovial Agroman SA (Spanien)
University of Bath (Vereinigtes Königreich)
Centro de Estudios de Materiales y Control de Obra SA (Spanien)
Louis Berger Spanien SA (Spanien)
Ingenieria y Conservacion contraincendios SL (Spanien)
Infraestruturas de Portugal SA (Portugal)
Aiscat Servizi SRL (Italien)
Autostrade per l’Italia SPA (Italien)
Europäische Union Straßenverband (Belgien)
Eidgenoessische Technische Hochschule Zuerich (Schweiz)
Telespazio Vega UK Limited (Vereinigtes Königreich)
Universität Edinburgh (Vereinigtes Königreich)
Ive – Ingenieurgesellschaft für Verkehrs- und Eisenbahnwesen MBH (Deutschland)
Source of funding
Programm H2020-EU.3.4. Gesellschaftliche Herausforderungen – Intelligenter, umweltfreundlicher und integrierter Verkehr, Thema MG-7-1-2017 – Resilienz gegenüber extremen (natürlichen und vom Menschen verursachten) Veranstaltungen, Finanzhilfevereinbarung ID 769373
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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