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Schutz der Gesundheit vor dem Klimawandel in der WHO-Region Europa

Beschreibung

Wie weit sind wir bei der Umsetzung von Klimaschutz- und Gesundheitsmaßnahmen in der Europäischen Region der WHO?“, lautete die Leitfrage an Vertreter der europäischen WHO-Mitgliedstaaten.

Die Antworten von 22 Ländern werden in diesem Artikel analysiert. Neben der Struktur des Fragebogens (ein wertvoller Ausgangspunkt für die Gestaltung einer empirischen Basis für z. B. Fortschrittsberichte) bieten die Autoren nützliche Einblicke, welche Elemente der Anpassung an den Klimawandel in der Regel gemeinsam umgesetzt werden und welche Elemente getrennt oder wenig Aufmerksamkeit erhalten. Im Großen und Ganzen ist es wahrscheinlich, dass ein Land, das eine spezifische Governance bereitstellt, sich auch an Schwachstellen- und Folgenabschätzungen, dem Austausch bewährter Verfahren, dem Aufbau von Kapazitäten und der Sensibilisierung beteiligt. Bemerkenswerterweise war die Stärkung des Gesundheitssektors nur lose mit Investitionen in andere Anpassungselemente verbunden. Dies entspricht der Bemerkung der Autoren, dass:

  1. Ressourcen für die Anpassung (im Gesundheitswesen) werden in laufende Aktivitäten einbezogen (d. h. ohne ein „Anpassungsschild“ zu tragen),
  2. Mangel an Investitionen in wichtigen Bereichen (z. B. integrierte Klima-, Umwelt- und Gesundheitsüberwachung oder Aufbau einer klimaresistenten Gesundheitsinfrastruktur). 

Referenzinformationen

Quelle:
veröffentlicht für Open Access im International Journal of Environmental Research and Public Health  
Unterstütyer:
WHO – Regionalbüro für Europa

Veröffentlicht in Climate-ADAPT Nov 22 2022   -   Zuletzt aktualisiert in Climate-ADAPT Dec 06 2022

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