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Diese Erklärung des Wissenschaftsbeirats der Europäischen Akademien bewertet die aktuellen Beweise für den Klimawandel und Infektionskrankheiten in Europa.
Die Ergebnisse zeigen das Potenzial für eine zunehmende Herausforderung für die europäische öffentliche Gesundheit durch arbovirale (arthropod-transmitted) Krankheiten wie Zeckenübertragene Enzephalitis (TBE), West-Nil-Fieber (WNF), Chikungunya, Krankheiten, die durch durch Nagetiere übertragene hanta-Viren und parasitäre Krankheiten wie Dirofilariasis und Leishmaniasis verursacht werden.
Der Klimawandel erhöht die Gefahr von Infektionen wie dem Blauzungenkrankheitsvirus (BTV) bei domestizierten Tieren. Nach den derzeitigen Erkenntnissen ist es schwierig, die Folgen des Klimawandels für Infektionskrankheiten, insbesondere die Entstehung neuer Infektionskrankheiten in Europa, vorherzusagen. Aber um sich auf mögliche Auswirkungen und Überraschungen vorzubereiten und darauf zu reagieren, ist konzertiertes Handeln erforderlich. Deshalb müssen politische Entscheidungsträger auf nationaler und EU-Ebene diese konzertierte Aktion durchführen.
Referenzinformationen
Websites:
Quelle:
Wissenschaftsbeirat der Europäischen Akademien
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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