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Beschreibung

In diesem OECD-Umweltpolitikpapier wird ein Rahmen für die Widerstandsfähigkeit neuer und bestehender Infrastrukturnetze gegenüber dem Klimawandel skizziert. Der Bericht hebt neue bewährte Verfahren und verbleibende Herausforderungen in den OECD- und G20-Ländern hervor und enthält Leitlinien für die Länder, wie sie die Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur im Einklang mit ihren nationalen Gegebenheiten und Prioritäten erhöhen können. Ein breites Spektrum privater und öffentlicher Interessenträger ist an der Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel beteiligt. Der Bericht zeigt, wie Regierungen und Unternehmen zusammenarbeiten, um Investitionen in klimaresiliente Infrastruktur zu mobilisieren, wobei der Schwerpunkt auf den folgenden Sektoren liegt: Verkehr, Energie, Telekommunikation und Wasser.

Infrastrukturnetze, die von den physischen Auswirkungen der zunehmenden Klimaschwankungen und Extremitäten betroffen sein werden, spielen eine entscheidende Rolle beim Aufbau der Widerstandsfähigkeit der Gesellschaft und der Wirtschaft gegenüber diesen Auswirkungen. Die Gewährleistung einer klimaresilienten Infrastruktur wird daher die direkten Verluste im Zusammenhang mit dem Austausch oder der Reparatur von Infrastruktur sowie die indirekten Kosten von Störungen verringern. Der Prozess der Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel umfasst Management- und Strukturmaßnahmen für bestehende und neu gebaute Infrastrukturen. Neue Infrastrukturanlagen sollten im Lichte des Klimawandels, der während ihrer Lebensdauer auftreten kann, priorisiert, geplant, konzipiert, gebaut und betrieben werden. Bestehende Infrastrukturen müssen aufgrund des Klimawandels möglicherweise nachgerüstet oder anders verwaltet werden. Zusätzliche Infrastrukturen wie Meereswände können erforderlich sein, um die physischen Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen.

Die Struktur des Berichts besteht aus vier Hauptteilen. Das erste Kapitel legt den Umfang und das Ziel des Berichts sowie die verwendete Terminologie fest. Im nächsten Abschnitt werden die Herausforderungen und Chancen für die Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur gegenüber dem Klimawandel skizziert. Maßnahmen zur Bewältigung dieser Herausforderungen werden in Abschnitt 3 (Stärkung günstiger Rahmenbedingungen) und Abschnitt 4 (Mobilisierung von Investitionen) erörtert. Schließlich wird ein Überblick über die Infrastrukturabdeckung in nationalen Risikobewertungen zum Klimawandel in OECD- und G20-Ländern zusammengefasst und eine Liste der verfügbaren Instrumente und Berichte zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur bereitgestellt.

Dieser Bericht ist eines der umweltpolitischen Dokumente der OECD, das darauf abzielt, umweltpolitische Fragen zu identifizieren und zu priorisieren. Beiträge in Form von Länderfallstudien oder länderübergreifenden thematischen Überprüfungen zeigen praktische Umsetzungserfahrungen auf.

Referenzinformationen

Websites:
Quelle:
OECD-Umweltpolitikpapier Nr. 14

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022

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