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EUA-Bericht „Climate change impact on health in Europe: heat and infection diseases“ (Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit in Europa: Hitze und Infektionskrankheiten)

Beschreibung

Beispiellose Hitzewellen – wie zu Beginn dieses Jahres in ganz Europa gesehen – sind die größte direkt klimabedingte Gesundheitsbedrohung für die europäische Bevölkerung.  Hitzewellen sind bereits für zahlreiche Todesfälle und Krankheiten verantwortlich. Diese Belastung dürfte ohne weitere Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und zur Eindämmung des Klimawandels zunehmen. Aktionspläne für Wärmegesundheit, städtische Ökologisierung, bessere Gebäudegestaltung und Anpassung der Arbeitszeiten können dazu beitragen, die am stärksten gefährdeten Gruppen in der Gesellschaft besser zu schützen.

Klimasensible Infektionskrankheiten – eine weitere aufkommende Bedrohung – sollen sich in Europa weiter nach Norden ausbreiten und eine höhere Krankheitslast verursachen.

Auch wenn die Notwendigkeit, die Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit anzugehen, zunehmend anerkannt wird, ist es jetzt an der Zeit, von der Planung zu handeln und das Bewusstsein der Angehörigen der öffentlichen Gesundheit und der Gesundheitsberufe zu verbessern, um die Widerstandsfähigkeit der europäischen Bevölkerung, insbesondere derjenigen, die aufgrund des sozioökonomischen Status oder des Alters anfälliger sind, zu stärken.

Referenzinformationen

Unterstütyer:
Europäische Umweltagentur

Veröffentlicht in Climate-ADAPT Nov 22 2022   -   Zuletzt aktualisiert in Climate-ADAPT Dec 06 2022

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