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Dieser erste in einer Reihe von Berichten stellt den Stand der Wissenschaft im Katastrophenrisikomanagement (DRM) vor und zeigt die praktische Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse bei DRM-Maßnahmen in Europa. Es ist das Ergebnis des multisektoralen und multidisziplinären Vernetzungsprozesses und stellt die gemeinsame Anstrengung von mehr als zweihundert, meist europäischen, Experten dar. Praktiker konnten leicht auf die Überprüfungen der wissenschaftlichen Evidenzbasis und ihrer praktischen Anwendung in verschiedenen Bereichen des DRM zugreifen. Die Überprüfungen der wissenschaftlichen Evidenzbasis sind Zusammenfassungen von:
- jüngste Fortschritte/Ergebnisse von EU-Forschungsprojekten,
- einschlägige nationale Arbeiten,
- relevante internationale Arbeit.
Der endgültige Umfang des Berichts ist konzeptionell in drei verschiedene Teile unterteilt: Katastrophenrisiko zu verstehen, Katastrophenrisiko zu kommunizieren und Katastrophenrisiko zu managen, wobei das „Brückenkonzept“ zwischen Wissenschaft und Politik sowie Betriebsgemeinschaften gebildet wird. Sie wird die Lücke bei der Vorbereitung des Sendai-Rahmens für die Katastrophenvorsorge schließen und Möglichkeiten aufzeigen, die Widerstandsfähigkeit der Gesellschaft durch den Einsatz von Wissenschaft und Technologie zu stärken.
Referenzinformationen
Websites:
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022
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