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Bei den Diskussionen über die Anpassungsfinanzierung ging es hauptsächlich um den Prozess: wie die Mittel beschafft werden sollten und wie die Ausgaben für Anpassungsmaßnahmen geregelt und überwacht werden sollten. Mit diesem Papier soll der Schwerpunkt der Debatte wieder auf den Inhalt der Anpassung gelegt werden, indem gefragt wird, wie eine „gute Anpassung“ in Entwicklungsländern aussehen würde. Wir argumentieren, dass die Mittel kurzfristig am besten für „weiche“ oder weniger greifbare Entwicklungsaktivitäten verwendet werden können, die die Anpassungsfähigkeit erhöhen. Der Aufbau eines Mindestmaßes an Anpassungsfähigkeit überall ist von zentraler Bedeutung für eine effiziente, wirksame und gerechte Anpassung und bringt unabhängig von künftigen Klimaregimen unmittelbare Vorteile. Der Hof erörtert eine Reihe operativer Herausforderungen bei der Umsetzung dieser Art von Anpassung, darunter die Sorge um die Zusätzlichkeit – die die Integration von Anpassung und Entwicklung erschwert – und die Vorliebe für „konkrete“ und besser sichtbare Anpassungsprojekte. Wir lassen die Frage offen, ob und wie das Anpassungsregime, das sich aus den Cancún-Abkommen ergibt, in der Lage sein wird, kluge Anpassungsentscheidungen zu treffen, aber unsere Analyse erkennt an, dass eine weitere institutionelle Entwicklung erforderlich ist.
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Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022
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