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Beschreibung

Im Rahmen des EU-Projekts ADAM wurden die erwarteten Veränderungen des Strombedarfs aufgrund des Klimawandels analysiert. Diese Studie hat geschätzt, dass der Klimawandel in den nächsten 100 Jahren zu einem Rückgang der Nachfrage nach Strom für die Heizung in Nordeuropa um bis zu 20 Prozent und zu einem Anstieg der Nachfrage nach Strom für die Kühlung in Südeuropa um bis zu 20 Prozent führen könnte. Die Ergebnisse zeigten, dass ein Temperaturanstieg einen Einfluss auf den Stromverbrauch hat, der viermal so groß ist wie der entsprechende Temperaturabfall. Dies könnte daran liegen, dass die Kühlung mehr Energie benötigt als eine "ähnliche" Wärmemenge. So stieg der Verbrauch Griechenlands schätzungsweise um 10 % und der der Türkei um 18,6 %. In den nördlichen Ländern wird ein Rückgang des Verbrauchs erwartet. So würde Lettland seinen Verbrauch um 19,5 Prozent und Litauen um 20,8 Prozent senken. Für Mitteleuropäer kommt der Anstieg der Sommertemperaturen und der Rückgang der Wintertemperaturen im Laufe des Jahres ziemlich nahe an eine Nivellierung.

Referenzinformationen

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Quelle:
Europäische Kommission - Wissenschaft für die Umweltpolitik

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022

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