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Stadtplanung für Resilienz und Gesundheit: Schlüsselbotschaften

Beschreibung

Die öffentliche Gesundheit und ihre Beziehung zur Stadtplanung, Risiko-Governance und der natürlichen und gebauten Umwelt in Städten sind wichtiger denn je geworden. Der Klimawandel, die rasche und/oder unzureichend geplante Urbanisierung und Umweltzerstörung haben viele Städte anfälliger für Katastrophen gemacht, von denen viele mit sich verändernden Klima- und Umweltbedingungen verbunden sind. Die COVID-19-Pandemie hat für Regierungen und Bürger die Verbindungen zwischen Gesundheit und städtischem Umfeld – insbesondere Wohnungsbau, öffentlicher Raum, grundlegende Dienstleistungen und Infrastruktur und Verkehr – hervorgehoben. Der jüngste Bericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses der Vereinten Nationen für Klimaänderungen (IPCC) gibt neue Dringlichkeit sowohl für die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen als auch für die Notwendigkeit, sich auf eine erhöhte Häufigkeit und Bedeutung des Klimas und der damit verbundenen Naturereignisse vorzubereiten. Darüber hinaus sind Städte zunehmend mit lokalen Notfällen aufgrund von Industrieunfällen und Systemausfällen konfrontiert, was auf den hohen Grad an Interdependenzen hindeutet, die vor allem Großstädte haben. Eine unzureichende Planung wurde daher als relevanter Katastrophenrisikofaktor anerkannt, der sich auf städtische Gefahren, Exposition und das Ausmaß der Anfälligkeit auswirkt. Die Städte müssen die Merkmale und Prozesse verstehen, die sie anfällig für Krisen und Umweltnotfälle und ihre damit verbundenen gesundheitlichen Auswirkungen machen, und die wirksamsten Strategien und Maßnahmen zur Risikominderung, besser vorbereitet und widerstandsfähiger werden.

Das Projekt zum Schutz von Umwelt und Gesundheit durch den Aufbau städtischer Resilienz unter der Leitung des Europäischen Zentrums für Umwelt und Gesundheit des WHO-Regionalbüros für Europa zielt darauf ab, lokale Behörden und Entscheidungsträger dabei zu unterstützen, über den lokalen Vorsorgebedarf nachzudenken und Resilienz aufzubauen. Das Projektteam hat Evidenz und Erfahrungen auf lokaler Ebene zusammengestellt und gewonnene Erfahrungen in Bezug auf:

  • Verringerung der Gesundheitsrisiken durch lokale Gefahren durch Katastrophen und Notfälle;
  • Verringerung der lokalen Anfälligkeit für diese Gefahren; und
  • lokale Prioritäten und Maßnahmen zur Verbesserung von Vorsorge, Resilienz (und Gesundheit) durch Stadtplanung und -gestaltung sowie städtisches Infrastrukturmanagement.

Die Untersuchung, wie Städte städtische und infrastrukturelle Interventionen, verfügbare Daten und lokale Indikatoren und Bewertungen nutzen können, um lokale Katastrophenrisiken zu reduzieren und die Vorsorge und Widerstandsfähigkeit zu erhöhen, ist ein Beitrag zur Widerstandsfähigkeit der Städte und lokalen Bewältigungskapazitäten. Sie ist auch ein zentraler Bestandteil des umfassenderen Ziels einer nachhaltigen, gerechten und gesunden Stadtentwicklung.

In diesem zusammenfassenden Bericht werden die wichtigsten Botschaften und Schlussfolgerungen aus drei getrennten Arbeitsbereichen zusammengefasst, um festzustellen, wie die Widerstandsfähigkeit und -vorsorge der Stadt durch Stadtstruktur und -gestaltung sowie durch Stadtmanagement und -überwachung verbessert werden kann.

Referenzinformationen

Unterstütyer:
WHO – Regionalbüro für Europa

Veröffentlicht in Climate-ADAPT Nov 22 2022   -   Zuletzt aktualisiert in Climate-ADAPT Dec 06 2022

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