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Europa sieht sich zunehmend komplexen und häufigen Bedrohungen für Gesundheit und Wohlbefinden gegenüber. Viele dieser Bedrohungen sind mit nicht nachhaltigen Produktions- und Konsummustern verbunden und erinnern stark daran, dass die menschliche Gesundheit eng mit der Gesundheit von Tieren, Pflanzen und Ökosystemen verbunden ist. Keine einzelne Disziplin oder Branche, die isoliert handelt, kann auf diese Bedrohungen reagieren. Die dringende Notwendigkeit einer multisektoralen und transdisziplinären Zusammenarbeit in allen Bereichen der Gesundheit von Mensch, Tier, Pflanzen und Ökosystemen wird durch den Ansatz „One Health“ erfasst.

Die Konferenz „One Health for All, All for One Health“ wird im Internet übertragen und kann hier am 13. November verfolgt werden.

Die gemeinsame Erklärung des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle vonKrankheiten (ECDC), der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA), der Europäischen Umweltagentur (EWR), der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) kann hier eingesehen werden.

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