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Quelle: EUA
Kernbotschaften
Klimawandel und Umweltverschmutzung haben häufig gemeinsame Ursachen und üben kombinierte und sich gegenseitig verstärkende Belastungen für die Umwelt und die menschliche Gesundheit in Europa aus.
Die offensichtlichsten gemeinsamen Auswirkungen von Umweltverschmutzung und Klimawandel auf die menschliche Gesundheit in der EU hängen mit der Exposition der Bürger gegenüber Wärme und Luftverschmutzung zusammen. Kurzlebige Klimaantriebe, die auch Luftschadstoffe wie Feinstaub, Stickstoffdioxid und Ozon sind, stellen das größte Umweltgesundheitsrisiko in Europa dar. Darüber hinaus verstärkt die gemeinsame Exposition gegenüber Feinstaub die Auswirkungen von Wärme auf die Sterblichkeit.
In Zukunft kann der Klimawandel die Exposition gegenüber schädlichen Chemikalien erhöhen, entweder direkt – beispielsweise als Folge der zunehmenden Überschwemmung und Bioakkumulation toxischer Schadstoffe im Lebensmittelnetz – oder als Triebkraft für den verstärkten Einsatz von Agrochemikalien im Lebensmittelsystem.
- Viele Win-Win-Lösungen sind möglich, um die Umweltverschmutzung zu reduzieren und gleichzeitig an den Klimawandel anzupassen (und ihn einzudämmen). Dazu gehören beispielsweise natürliche Kühlungsverbesserungen in Gebäuden und verschiedene naturbasierte Lösungen. Andererseits können Maßnahmen zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung oder der Auswirkungen des Klimawandels auch potenzielle Kompromisse mit sich bringen.
Siehe die Querschnittsgeschichte zu den positiven Nebeneffekten der Bekämpfung des Klimawandels und der Umweltverschmutzung hier.
Die Geschichte ist Teil desAbschnitts „Gesundheit“ der Null-Schadstoff-Überwachungsbewertung der EUA.
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