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Copernicus-Dienst für Katastrophen- und Krisenmanagement (CEMS)

Beschreibung

Der Copernicus Emergency Management Service (CEMS) ist Teil des Copernicus-Programms, des Erdbeobachtungsprogramms der Europäischen Union. Das CEMS wird direkt von der Europäischen Kommission über die Gemeinsame Forschungsstelle verwaltet.

CEMS unterstützt alle Akteure, die an der Bewältigung von Naturkatastrophen oder vom Menschen verursachten Katastrophen beteiligt sind, indem sie Geodaten und Bilder für eine fundierte Entscheidungsfindung bereitstellen. CEMS überwacht ständig Europa und den Globus auf Signale einer drohenden Katastrophe oder Beweise für ein Ereignis in Echtzeit. Der Dienst informiert die nationalen Behörden unverzüglich über ihre Feststellungen oder kann auf Abruf aktiviert werden, und Angebote, um ihnen Karten, Zeitreihen oder andere relevante Informationen zur besseren Bewältigung des Katastrophenrisikos zur Verfügung zu stellen. CEMS-Produkte werden mithilfe von Satelliten-, In-situ- (Nicht-Weltraum-) und Modelldaten erstellt.

Das CEMS besteht aus zwei Komponenten: On-Demand Mapping und Early Warning & Monitoring. Copernicus EMS Early Warning and Monitoring bietet kritische georäumliche Informationen auf europäischer und globaler Ebene durch kontinuierliche Beobachtungen und Prognosen für Überschwemmungen, Dürren und Waldbrände. Dazu gehören das Europäische Hochwasserwarnsystem (EFAS), das Europäische Waldbrandinformationssystem (EFFIS) und die Europäische Beobachtungsstelle für Dürre (EDO)Es verbindet sich auch mit den globalen Versionen des Frühwarnsystems (GloFAS, GDO, GWIS) und dem Global Disaster Alert and Coordination System (GDACS) für tropische Wirbelstürme. Diese Versionen decken die Überseegebiete Europas ab, die oft von Extremereignissen betroffen sind.

Referenzinformationen

Unterstütyer:
European Commission

Veröffentlicht in Climate-ADAPT Nov 22 2022   -   Zuletzt aktualisiert in Climate-ADAPT Dec 06 2022

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