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Ziel der AMBER ist die Umsetzung und Anwendung des Ökosystemansatzes für das Management (EAM) in der Ostsee unter Berücksichtigung der wichtigsten Umweltbedrohungen wie Klimawandel, Eutrophierung und Fischerei. Das Ergebnis ist eine qualitative Risikobewertung für verschiedene Klimawandelszenarien, Landnutzungen und Lebensstiländerungsszenarien. Die Risikobewertung bildet die Grundlage für Minderungsstrategien, die notwendige Instrumente für ein integriertes Management sind. Die im Rahmen der AMBER durchgeführten Forschungsarbeiten werden unter Berücksichtigung der wichtigsten Umweltbedrohungen, d. h. Klimawandel, Eutrophierung und Fischerei, zur Weiterentwicklung und Umsetzung des Umweltmanagements beitragen. Die Entwicklung von Indikatoren- und Referenzzielen und/oder Grenzwerten ist ein entscheidender Schritt zur Entwicklung einer EAM. Diese ökologischen Qualitätsziele beschreiben quantitativ Ökosystemzustand, Ökosystemeigenschaften oder Auswirkungen. Schließlich werden kosteneffiziente Indikatoren entwickelt, um die Überwachungsstrategien zu verbessern und das Umweltmanagement bei der Entscheidungsfindung zu leiten.
Project information
Lead
Leibiniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW)
Partners
„Leibniz Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW), Schwedisches Meteorologisches und Hydrologisches Institut (SMHI), Universität Helsinki, Finnland Stockholm Universität, Schweden Hamburg Universität, Deutschland Klaipeda Universität, Litauen Leibniz-Institut für Süßwasserökologie und Binnenfischerei (IGB) Universität Turku, Finnland Institut für Ozeanologie PAS (IO PAN), Polen“
Source of funding
Netzwerk der baltischen Organisationen zur Finanzierung der Wissenschaft (BONUS)
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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