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CC-WaterS wird die daraus resultierenden Auswirkungen auf die Verfügbarkeit und Sicherheit der öffentlichen Trinkwasserversorgung für mehrere Jahrzehnte identifizieren und bewerten. Ausgearbeitete Maßnahmen zur Anpassung an diese Veränderungen bilden den Grundstein für ein Wasserversorgungsmanagementsystem zur Optimierung der Wassergewinnung, Landnutzungsbeschränkungen und sozioökonomischen Folgen im Rahmen von Klimawandelszenarien für Wasserversorger in Südosteuropa. Die gemeinsamen Maßnahmen zur Herstellung dieses technischen Systems werden auf transnationaler Ebene in den Alpen, in den mittleren und unteren Ebenen der Donau sowie in Küstengebieten durchgeführt, die unterschiedliche südosteuropäische Klimazonen und Topographie repräsentieren. In CC-WaterS arbeiten Regierungsstellen, Wasserversorger und Forschungseinrichtungen zusammen und setzen gemeinsam erarbeitete Lösungen um, die auf regionaler oder lokaler Ebene angewandt werden sollen. Das Hauptergebnis von CC-WaterS ist ein Wasserversorgungsmanagementsystem zur Optimierung der Wassergewinnung und Landnutzungsbeschränkungen im Rahmen von Klimaschutzszenarien für Wasserversorger in Südosteuropa:
> * Bestimmung von Ungleichgewichten basierend auf unterschiedlichen Wasseranforderungen; <br>* Informationsstrategien für die Öffentlichkeit, politische Entscheidungsträger und Interessenträger in Bezug auf Ökosystemdienstleistungen, Wasseraufbereitung und -kosten;
>* profitieren Sie von bewährten Verfahren bei der Landnutzung, um die Wiederaufladeflächen für die künftige Wasserversorgung für Interessenträger und Endnutzer zu schützen; <br>* stärkere Sensibilisierung der Interessenträger und politischen Entscheidungsträger für die Beziehungen zwischen Wasserversorgungsmanagementmaßnahmen und sozioökonomischen Aspekten;
>* nachhaltige nationale, regionale und lokale Wasserversorgungspraxis<p>
Projektinformationen
Führen
Stadt Wien, MA31 Wien Wasserwerk (AT)
Partner
01 Bundesministerium für Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
>02 Gemeinde Waidhofen an der Ybbs, Österreich<br> 03 Umweltagentur des Umweltministeriums der Republik Slowenien
> 04 Universität Ljulbjana, Slowenien<br> 05 Öffentliche Wasserversorgung Ljubljana, Slowenien
> 06 Zentraldirektion für Wasser und Umwelt, Ungarn<br> 07 Regionalverwaltung Molise, Italien
> 08 Institut für Geographie der Rumänischen Akademie<br> 09 Nationale Meteorologische Verwaltung, Rumänien
> 10 Nationales Institut für Hydrologie und Wasserwirtschaft, Rumänien<br> 11 Exekutive Forstagentur des Ministeriums für Landwirtschaft und Ernährung, Bulgarien
> 12 Thessaloniki Wasserversorgung und Kanalisation CO SA, Griechenland<br> 13 Stadtunternehmen für Entwicklung und Planung der Patras SA, Griechenland
> 14 Aristoteles Universität Thessaloniki, Griechenland <br>15 Universität Belgrad, Serbien
> 16 Jaroslav Cerni Institut für Entwicklung der Wasserressourcen, Serbien<p>
Finanzierungsquelle
Interreg IV B Südosteuropa
Referenzinformationen
Websites:
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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