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Der Klimawandel in der Karpatenregion untersuchte die Anfälligkeit von Wasser, Boden, Wäldern, Ökosystemen und verwandten Produktionssystemen. Sie schlug konkrete ökosystembasierte Anpassungsmaßnahmen vor, um deren Kosten und Nutzen zu bewerten.
Das Projekt baut mit der aktiven und wertvollen Zusammenarbeit internationaler Umweltexperten ein diversifiziertes Portfolio an nachhaltigen Anpassungsmaßnahmen auf. Vorläufige Bewertungen der potenziellen Auswirkungen des Klimawandels in der Karpatenregion ergaben die folgenden Hauptanfälligkeiten: Wassermangel aufgrund der zunehmenden Dürretendenz, der zunehmenden Häufigkeit von Hitzewellen und sich ändernden Hochwasserbedingungen, die Auswirkungen auf Ökosysteme und damit verbundene Produktionssysteme haben, z. B. Land-, Forst- und Tourismus. Um diese Schwachstellen erfolgreich anzugehen, sind neben Infrastrukturinvestitionen auch ökosystembasierte Anpassungsmaßnahmen und Maßnahmen erforderlich, die zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Gesellschaft führen.
Das Projekt wurde in sechs Module unterteilt, die auf Sonderanträgen der Europäischen Kommission beruhen:
- Modul SR1: Eingehende Studie zu den wichtigsten Bedrohungen und Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserressourcen
- Modul SR2: Eingehende Studie über die Auswirkungen von Bedrohungen des Klimawandels auf Ökoysteme
- Modul SR3: Eingehende Studie über die Auswirkungen des Klimawandels auf ökosystembasierte Produktionssysteme
- Modul SR4: Eingehende Studie zu Anpassungsmaßnahmen
- Modul SR5: Unterstützung der Interaktion der Interessengruppen
- Modul SR6: Integrierte Schwachstellenbeurteilung in Schwerpunktbereichen
Projektinformationen
Führen
Regionales Umweltzentrum für Mittel- und Osteuropa (REC)
Partner
- Aquaprofit Co., Ungarn
- Arcadis Belgium N.V., Belgien
- Nationales Institut für Hydrologie und Wasserwirtschaft (INHGA), Rumänien
- Nationales Institut für Forschung und Entwicklung im Umweltschutz (INCDPM), Rumänien
- Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Deutschland
- Zentrum für Agrarforschung, Ungarische Akademie der Wissenschaften (CAR HAS), Ungarn
- Artelia Eau & Environment, Frankreich
Finanzierungsquelle
Europäische Kommission
Referenzinformationen
Websites:
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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