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Das CLIM-RUN- Projekt entwickelte ein Protokoll zur Anwendung neuer Methoden und verbesserter Modellierungs- und Downscaling-Instrumente für die Bereitstellung angemessener Klimainformationen auf regionaler und lokaler Ebene, die für verschiedene gesellschaftliche Sektoren (Politiker, Industrie, Städte usw.) relevant und nutzbar sind.
CLIM-RUN hat ein Bottom-up-Protokoll entwickelt, das die Interessengruppen frühzeitig in den Prozess einbezieht, um genau definierte Bedürfnisse auf regionaler bis lokaler Ebene zu ermitteln. Das Protokoll wurde anhand einschlägiger Fallstudien bewertet, die sich auf voneinander abhängige Sektoren, vor allem Tourismus und Energie, und Naturgefahren (Wildbrände) für repräsentative Zielgebiete (Bergregionen, Küstengebiete, Inseln) beziehen.
CLIM-RUN hat auch den Samen für die Bildung eines Mittelmeer-Becken-seitigen Klima-Service- Netzwerks zur Verfügung gestellt, das schließlich zu einem paneuropäischen Netzwerk zusammenwachsen würde.
Projektinformationen
Führen
ENEA (Italien)
Partner
CMCC (Euro-Mediterranean Center on Climate Change), DHMZ (State Hydrometeorological Institute of Croatia), IC3 (Fundacio Institut Catala de Ciencies del Clima), ICTP (The Abdus Salam International Centre for Theoretical Physics), JRC -Gemeinsames Forschungszentrum-Europäische Kommission, Meteo-Frankreich, Nationale Beobachtungsstelle Athen, Plan Bleu pour l’environnement et le developmentpement en Mediterrannee, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, The Cyprus Research And Educational Foundation, Tourisme Territoires Transports Environnement Conseil, Universidad de Cantabria, Université de Tunis, Universität Ost Anglia, Universität Maryland
Finanzierungsquelle
RP7
Referenzinformationen
Websites:
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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