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Eine Vielzahl natürlicher Extremereignisse, darunter Erdbeben, Erdrutsche, Vulkanausbrüche, Tsunamis, Flussfluten, Winterstürme, Waldbrände und Küstenphänomene, bedrohen verschiedene Regionen Europas. Sowohl in ihrem Auftreten als auch in ihren Folgen sind unterschiedliche Gefahren häufig kausal verbunden. Zu den Interaktionsklassen gehören ausgelöste Ereignisse, Kaskadeneffekte und die rasche Zunahme der Anfälligkeit bei aufeinanderfolgenden Gefahren. Eine effektive und effiziente Risikominderung muss daher oft auf einer standortbasierten synoptischen Ansicht beruhen. Planer und politische Entscheidungsträger und die Wissenschaftler, die ihre Urteile informieren, behandeln in der Regel die Gefahren und Risiken im Zusammenhang mit solchen Ereignissen getrennt voneinander, vernachlässigen die Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Arten von Phänomenen sowie die Bedeutung der Risikovergleichbarkeit. Das Hauptziel von MATRIX ist es, Methoden und Werkzeuge zu entwickeln, um mehrere Naturgefahren innerhalb eines gemeinsamen Rahmens zu bekämpfen. Dies wird es zukünftigen Analysten ermöglichen, den Risikobewertungsprozess zu optimieren, zur Rationalisierung des Datenmanagements für Gefahren und Schwachstellenminderung beizutragen und kosteneffiziente Entscheidungen über strukturelle und nichtstrukturelle Minderungs-/Anpassungsmaßnahmen unter Berücksichtigung einer Multi-Hazard-Perspektive zu unterstützen.
Projektinformationen
Führen
GFZ Deutsches Geowissenschaftsforschungszentrum – Prof. Dr. Jochen Zschau
Partner
Analisi e Monitoraggio del Rischio Ambientale (AMRA) Italien; Bureau de Recherches Geologiques et Minieres (BRGM) Frankreich; Norges Geotekniske Institutt (NGI) Norwegen; Internationales Institut für angewandte Systemanalyse (IIASA) Österreich; Aspinall William Phillip – Aspinall & Associates (ASPINALL) Vereinigtes Königreich; Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Deutschland; Technische Universität Delft (TU-Delft) Niederlande; Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) Schweiz; Instituto Superior de Agronomia (ISA-CEABN) Portugal; Deutsches Komitee Katastrophenvorsorge e.V. (DKKV) Deutschland; Universität von British Colombia (UBC) Kanada
Finanzierungsquelle
7. RP
Referenzinformationen
Websites:
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Dec 31, 1969
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