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Die RESPONSE-Projektpublikationen können Organisationen, die die Küstenlinie verwalten, dabei unterstützen, die Risiken, die sich aus den Auswirkungen des Klimawandels ergeben, zu bewerten und zu priorisieren und den Planungsprozess zu informieren.
Das RESPONSE-Projekt zeigte eine regionale Kartierung der Küstenentwicklung und -risiken unter Berücksichtigung der Auswirkungen des Klimawandels. Ferner wurden die derzeitigen und künftigen Kosten von Naturgefahren an der Küste untersucht, um kosteneffiziente Lösungen zu fördern. Im Rahmen des RESPONSE-Projekts wurden u. a. folgende Themen behandelt:
1) Auswirkungen des Klimawandels auf Küstengemeinden;
>2) Erosion, Erdrutsche und Überschwemmungsgefahren jetzt und in Zukunft; <br>3) Identifizierung von Bereichen mit steigendem Risiko;
>4) Beratung von Entscheidungsträgern bei der Bewältigung des Küsten- und Klimawandels.<p>
Project information
Lead
Wight Centre for the Coastal Environment, Vereinigtes Königreich
Partners
Neun Partnerorganisationen in Großbritannien, Italien, Frankreich und Polen haben sich an dem Projekt beteiligt:
1) Isle of Wight Centre for the Coastal Environment, Isle of Wight Council (Vereinigtes Königreich);
2) Instituto di Ricerca per la Protezione Idrogeologica (IRPI), Consiglio Nazionale della Ricerche (CNR), Perugia (IT);
3) Bureau de Recherches Gèologiques et Minieres (FR);
4) Regione Marche, Autorità di Bacino Regionale (IT);
5) Provincia di Macerata (IT);
6) Provincia di Pesaro e Urbino (IT);
7) Scarborough Borough Council (Vereinigtes Königreich);
8) Maritimes Büro in Gdynia (Urzad Morski w Gdyni), (PL);
9) SCOPAC Regional Coastal Group, Central-Südküste von England, (UK)
Source of funding
LEBEN
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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