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BioFresh war ein von der EU finanziertes internationales Forschungsprojekt (2010-2014), das die Kompetenzen und Expertisen von 19 Forschungseinrichtungen im Bereich der Süßwasserbiodiversität integriert hat. Ergebnisse und Ergebnisse des Projekts sind auf der Projektwebsite abrufbar.
> <br>BioFresh hat eine Informationsplattform – die BioFresh-Plattform – ins Leben gerufen, die Informationen und Daten zur Süßwasserdiversität in einer übersichtlichen und übersichtlichen Organisation für Wissenschaftler, Ökosystemmanager und die interessierte Öffentlichkeit zusammenführt. Sie bot Zugang zu allen verfügbaren Datenbanken, die die Verteilung, den Status und die Trends der globalen Süßwasserbiodiversität beschreiben.
> <br>BioFresh nutzte vorhandene Daten, um vorausschauende Modelle des Biodiversitätswandels zu erstellen, um eine breite Vielfalt kritischer Bedürfnisse bei der Bewirtschaftung und Erhaltung der Süßwasserdiversität zu unterstützen. Sie baute das Süßwasserportal auf, um die bestehenden Datenbanken über die Artenvielfalt und Verteilungsmuster von Süßwasser sowie strenge Qualitätskontrollen zu ergänzen, um der kontinuierlichen Integration neuer Daten zuzustimmen.
BioFresh-Produkte umfassen den Global Freshwater Biodiversity Atlas und eine Maps-Schnittstelle, mit der Benutzer Informationen über Verbreitungen und Trends für bestimmte Arten finden können.
Die mit diesem Projekt zur Verfügung gestellten Daten haben es ermöglicht, vergangene Trends zu untersuchen und mögliche Auswirkungen des Klimawandels auf die Süßwasserbiodiversität zu projizieren.
Project information
Lead
Leibniz-Institut für Süßwasserökologie und Binnenfischerei (FVB.IGB)
Partners
RBINS, Belgien
> Universität für Bodenkultur Wien, BOKU, Austria WorldFish<br> Center (ehemals ICLARM), Malaysia
> FIN, FishBase Information and Research Group, Inc.<br> Institute de Recherche pour le Développement IRD
>, Frankreich UDE, Deutschland<br> The International Union for Conservation of Nature, IUCN, Freshwater Biodiversity Unit, UK office, Cambridge
> Oxford University, UOXF.AC, UK<br> Universitat de Barcelona, UB, Spanien
> Helmholtz Zentrum für Umweltforschung, UFZ, Germany<br> University College London, UCL, UK
> <br> Université Claude Bernard – Lyon 1, UCBL, France Université Paul Sabatier Toulouse 3, UPS
> Ein internationaler Think Tank für Umwelt und Politik (ECOLOGIC), Deutschland <br>Kommission der Europäischen Gemeinschaften – Generaldirektion Gemeinsame Forschungsstelle, EG-JRC, Italien
> Universität Debrecen, UD, Ungarn<br> Naturhistoriska riksmuseet, NRM, Schweden
Source of funding
RP7
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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