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Der Klimawandel kann schwerwiegende negative Auswirkungen auf das Kulturerbe haben. Der Schutz und die Erhaltung historischer Stätten erfordern neue Instrumente, um die Widerstandsfähigkeit zu erhöhen und die Anfälligkeit zu verringern. Das von der EU finanzierte Projekt SHELTER wird einen datengestützten Wissensrahmen entwickeln, der auf Daten basiert, die von Wissenschaftlern und Kulturerbemanagern verwendet werden. Das übergeordnete Ziel von SHELTER besteht darin, skalenübergreifende, mehrdimensionale, datengesteuerte und gemeinschaftsbasierte operationelle Wissensrahmen für die kulturerbeorientierte und konservierungsfreundliche Stärkung der Resilienz und den nachhaltigen Wiederaufbau historischer Gebiete zur Bewältigung des Klimawandels und der Naturgefahren zu schaffen.
Der erste Schritt zur Stärkung der Resilienz ist mit der Verbesserung des Verständnisses der direkten und indirekten Auswirkungen von Klima- und Umweltveränderungen und Naturgefahren auf historische Stätten und Gebäude verbunden, indem Konzepte, die üblicherweise im Katastrophenrisikomanagement und bei der Anpassung an den Klimawandel verwendet werden, mit dem Management des Kulturerbes verknüpft werden, um eine inklusive und fundierte Entscheidungsfindung zu ermöglichen. Es müssen umfassende Katastrophenrisikomanagementpläne erstellt werden, die sich auf die Besonderheiten des Kulturerbes und die Art der Gefahren in einem regionalen Kontext stützen, wobei den unterschiedlichen Typologien des Erbes sowie den spezifischen sozioökonomischen Bedingungen Rechnung zu tragen ist, da sich dies unmittelbar auf die Anfälligkeit solcher Systeme auswirkt.
Shelter besteht aus einem multidisziplinären und komplementären Konsortium aus 23 Partnern: 7 KMU, 1 Europäische wirtschaftliche Interessenvereinigung, 10 Forschungsorganisationen, 4 öffentliche Stellen und 1 politische Entscheidungsträger.
Shelter wird einen gemeinschaftsbasierten Wissensrahmen entwickeln, die wissenschaftliche Gemeinschaft zusammenführen, einen besseren und sichereren Wiederaufbau in historischen Gebieten fördern und alle Entwicklungen in 5 verschiedenen Pilotprojekten validieren, in denen unterschiedliches Erbe vorhanden ist und verschiedene Gefahren auftreten.
Project information
Lead
INNOVATION (TECNALIA)
Partners
Alma MATER STUDIORUM – UNIVERSITA DI BOLOGNA POLITECNICO
> DI TORINO<br> UNIVERSITE DE LIEGE UNIVERSIDAD
> DEL PAIS VASCOEUSKAL HERRIKO UNIBERTSITATEA
> Masarykova univerzita<br> STICHTING IHE DELFT INSTITUT FÜR WATER EDUCATION FONDAZIONE
> LINKS – LEADING INNOVATION & wissen für Gesellschaft ZENTRUM<br> FUR RISIKO- UND Krisenmanagement – ZRK
> TOWER SPA UNISMART<br> – FONDAZIONE UNIVERSITA DEGLI STUDI DI PADOVA EKODENGE MUHENDISLIK MIMARLIK DANISMANLIK
> TICARET ANONIM SIRKETI NOBATEK<br> INEF 4 SISTEMA
> GmbH R.E.D.<br> SRL
> ESTUDIOS GIS S.L.<br> Seferihisar Gemeinde
> internationale SAVA RIVER BASIN KOMMISSION GEMEENTE DORDRECHT CONSELLERIA<br>
> DE MEDIO AMBIENTE, TERRITORIO E VIVENDA – XUNTA DE GALICIA EURONET<br> CONSULTING
> ALPHA CONSULTANTS S.R.L. ECOWISE EKODENGE<br> LIMITED
Source of funding
LC-CLA-04-2018 – Resilienz und nachhaltiger Wiederaufbau historischer Gebiete zur Bewältigung des Klimawandels und von Gefahrenereignissen
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Mar 31, 2021
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