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Beaware schlägt eine integrierte Lösung vor, um Prognosen, Frühwarnungen, Übermittlung und Weiterleitung der Notfalldaten, aggregierte Analyse multimodaler Daten und Verwaltung der Koordinierung zwischen den Ersthelfern und den Behörden zu unterstützen. Die Absicht ist, sich auf Plattformen, Theorien und Methoden zu verlassen, die bereits für Katastrophenprognosen und -management verwendet werden, und die Elemente hinzuzufügen, die notwendig sind, um sie effizient und harmonisch unter dem gleichen Ziel zu arbeiten.
Der Gesamtkontext für beAWARE liegt im Bereich des Situationsbewusstseins und der Befehls- und Kontrolle einer Katastrophenreaktion.
Das Projekt umfasst drei groß angelegte Pilotübungen:
- Hochwasser: Beaware entwickelt eine Umgebung, die in der Lage ist, ein Analyse- und Explorationstool zu erstellen, das es Entscheidungsträgern ermöglicht, Ereignisse, Verhaltensweisen und Trends auf der Mikro- (z. B. Benutzer-) oder Makroskala (Crowd Dynamics) zu verfolgen und zu verstehen.
- Brände: bewusste Technologien helfen in den frühen Stadien der Entwicklung von Bränden und unterstützen Entscheidungsträger im Notfallmanagementsystem.
- Hitzewelle: Beaware System bietet eine frühzeitige Warnung vor dem bevorstehenden Phänomen und unterstützt alle relativ engagierten Organisationen dabei, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um vergangene Probleme zu vermeiden und die Hitzewelle effizienter anzugehen.
Die wichtigsten erwarteten Ergebnisse von beAWARE, die auch für die Anpassung an den Klimawandel relevant sind, sind:
- Entwicklung neuer verstärkter Unterstützungs- und Frühwarndienste für Entscheidungen auf der Grundlage einer aggregierten Analyse multimodaler Daten und früherer Aufzeichnungen zur Krisenbewältigung;
- Kürzere Reaktionszeit und höhere Effizienz der Reaktionen zu ermitteln;
- Verbesserung der Koordinierung der Notfallreaktionen vor Ort, einschließlich des Einsatzes angepasster Technologien;
- Beitrag zur europäischen Politik in Bezug auf Risiken und Krisenmanagement.
Project information
Lead
Zentrum für Forschung und Technologie Hellas – Institut für Informationstechnologien, Griechenland
Partners
Motorola Solutions Deutschland GmbH
Universitat Pompeu Fabra, Spanien
Fraunhofer-Institut für Optronik, System, Technologien und Bildausbeutung, Deutschland
Lokale Polizei Valencia, Spanien
Hellenic Rescue Team, Griechenland
Finnisches Meteorologisches Institut, Finnland
IBM Israel – Wissenschaft und Technologie GmbH
Alto Adriatico Wasserbehörde, Italien
Frederikssund-Halsnæs Feuerwehr, Dänemark
Source of funding
EU-Programm für Forschung und Innovation Horizont 2020
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Jan 1, 1970
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