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Extreme Temperaturen werden als klimatologische Gefahren charakterisiert, dazu gehören Hitze- und Kältewellen sowie extreme Winterbedingungen. In der EU und den Nachbarländern gelten insbesondere Hitzewellen als Problem und verursachen bekanntermaßen sowohl Morbidität als auch Sterblichkeit. Hitzewellen sind weitgehend grenzüberschreitende Phänomene und erfordern eine kollektive Reaktion und Vorsorge, um die damit verbundenen Kosten und gesundheitlichen Auswirkungen zu verringern und die Auswirkungen auf die Gemeinschaften abzumildern. Die evidenzbasierte Risikokommunikation ist in dieser Hinsicht eine geeignete Strategie, insbesondere wenn sie auf gefährdete Bevölkerungsgruppen (z. B. ältere Menschen) und Gebiete (z. B. Städte) zugeschnitten ist.

Das übergeordnete Ziel dieses Projekts besteht darin, die gesundheitlichen Auswirkungen von Hitzewellen auf gefährdete städtische Bevölkerungsgruppen durch verbesserte Risikokommunikationsstrategien zu reduzieren. Diese Strategien sollten durch bestehende Pläne und Leitlinien der EU sowie durch Erhebungen über die Risikowahrnehmung und das Verhalten der städtischen Bevölkerung in der Nachbarschaft der EU informiert werden. Darüber hinaus fördert das Projekt eine länderübergreifende Präventions- und Kooperationskultur.

Um vorhandenes Wissen und Strategien zu Hitzewellen nutzen zu können, wurden bestehende Wärmewellenpläne der EU -Länder in einer Wärmeplanerstellung analysiert.

Project information

Lead

University Hospital Heidelberg

Partners

University Hospital Heidelberg (Germany)

Université catholique de Louvain (Belgium)

L. Sakvarelidze National Center For Disease Control And Public Health (NCDC) (Georgia)

International Network on Children’s Health, Environment and Safety (Netherlands)

Tel Aviv University (Israel)

Source of funding

UNION CIVIL PROTECTION MECHANISM of Directorate General for European Civil Protection and Humanitarian Aid Operations

Reference information

Websites:

Published in Climate-ADAPT: Mar 1, 2021

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