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TransRisk ist ein von der EU finanziertes Forschungsprojekt, das die Risiken und Unsicherheiten innerhalb CO2-armer Übergangswege untersucht und wie Übergänge technisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich machbar umgesetzt werden können. Ziel des Projekts ist es, einen neuen Bewertungsrahmen und ein begleitendes Instrumentarium für politische Entscheidungsträger zu schaffen. TransRisk zielt darauf ab, emissionsarme Übergangswege zu bewerten, die technisch und wirtschaftlich machbar und aus sozialer und ökologischer Sicht akzeptabel sind. TransRisk vereint quantitative Modelle und qualitative Ansätze und konzentriert sich auf partizipative Konsultationen mit Stakeholdern als Bindeglied zwischen den Ansätzen.
Das Arbeitsprogramm von TransRisk konzentriert sich auf vier Schlüsselbereiche: Engagement der Interessenträger und partizipative Szenarienentwicklung; Synergien und Konflikte; Innovationspolitik und Übergangspfade; und Ungewissheiten und Risiken zu bewerten.
Project information
Lead
Universität Sussex
Partners
| Science Technology Policy Research, Universität Sussex (SPRU) |
| Baskenisches Zentrum für Klimawandel (BC3) |
| Cambridge Ökonometrie (CE) |
| Energieforschungszentrum der Niederlande (ECN) |
| Eidgenössische Technische Hochschule (ETH Zürich) |
| Institut für Strukturforschung (IBS) |
| Gemeinsames Umsetzungsnetz (JIN) |
| Nationale Technische Universität Athen (NTUA) |
| Stockholmer Umweltinstitut (SEI) |
| Universität Graz (UniGraz) |
| Forschungszentrum der Universität Piräus (UPRC – TEES Lab) |
| Päpstliche Katholische Universität von Chile (CLAPESUC) |
Reference information
Websites:
Published in Climate-ADAPT: Dec 20, 2021
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