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Der Küstenabschnitt zwischen Ílhavo und Vagosan der Westküste Portugals ist eine der anfälligsten tiefliegenden Küsten Europas, wenn es um Sturmfluten und Hochwasserrisiken geht. Aus geomorphologischer Sichtist es eine Dünenbarriere entlang einer Strecke von fast 20 km, die zu den Gemeinden Ílhavo und Vagos gehört. Es erstreckt sich von der Mündung der Lagune Ria de Aveiro (Haupteingang des Hafens Aveiro) und dem Strand von Barra bis zum Strand von Areão, entlang eines tief liegenden Sands zwischen dem Meer und einer Lagune.
Diese Studie folgte einem partizipativen Aktionsforschungsansatz. Lokale Akteure verstanden, dass der Klimawandel das Problem der Küstenerosion verschlimmern könnte, das sie bereits haben. Es gab keine lokale Anpassungsstrategie zur Bewältigung mittel- oder langfristiger Auswirkungen. Im Mittelpunkt dieser Forschung stand die Möglichkeit, verschiedene Interessengruppen (d. h. Anwohner, nationale, regionale und lokale Verwaltungen, politische Entscheidungsträger, NRO, Fischer und Landwirte, Unternehmer) in einen gemeinsamen Dialog einzubeziehen, der durch Expertenwissen über Klimaauswirkungen und Anpassungsmöglichkeiten für die Region geprägt ist. Die Methode des Szenario-Workshops wurde verwendet, um den Kontext für die Mitgestaltung eines Aktionsplans bereitzustellen. Die Methode Adaptation Pathways und Tipping-Points wurde verwendet, um dynamische Anpassungspfade zu erzeugen. Diese Wege (d. h. die im Laufe der Zeit und nach Kipppunkten dargestellten Anpassungsmaßnahmen) wurden anschließend im Rahmen einer Kosten-Nutzen-Analyse weiter analysiert. Die Ergebnisse der Analyse wurden den lokalen Stakeholdern vorgestellt.
Referenzinformationen
Websites:
Quelle:
EU-RP-7-Projekt BASE – Bottom-Up-Klimaanpassungsstrategien für ein nachhaltiges Europa
Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022
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