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Süßwasserqualität — thematische Bewertung des SOER 2015: Die Ergebnisse der ersten Bewirtschaftungspläne für die Einzugsgebiete zeigten, dass viele europäische Wasserkörper derzeit gegen das Ziel der Wasserrahmenrichtlinie verstoßen, einen guten ökologischen und chemischen Zustand zu erreichen. Im Jahr 2009 befanden sich 43 % der Oberflächengewässer in einem guten oder hohen ökologischen Zustand, und im Jahr 2015 dürften 53 % der Gewässer einen guten ökologischen Zustand erreichen. Dies entspricht bei weitem nicht dem Ziel eines guten ökologischen Zustands und stellt nur eine bescheidene Verbesserung des ökologischen Zustands dar. Um einen guten Zustand zu erreichen, müssen die Mitgliedstaaten die Belastungen angehen, die sich auf die Wasserkörper auswirken. Umweltverschmutzung ist ein Druck. Morphologische Veränderungen, Überabstraktion und hydrologische Veränderungen, die den Wasserfluss beeinflussen, sind andere. Die Wasserbewirtschaftung sollte daher mit der zweiten Runde der Bewirtschaftungspläne für die Einzugsgebiete für den Zeitraum 2016-2021 verbessert werden, was dazu führt, dass mehr politische Ziele durch eine strenge, gut integrierte Umsetzung und Beteiligung der Öffentlichkeit erreicht werden.
Süßwasserqualität — thematische Bewertung SOER 2010: Das anhaltende Vorhandensein einer Reihe von Schadstoffen in einer Reihe von Europas Süßwasser bedroht aquatische Ökosysteme und wirft Bedenken für die öffentliche Gesundheit auf. Die aktuelle Berichterstattung im Rahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) zeigt, dass ein erheblicher Teil der europäischen Süßwassergewässer Gefahr läuft, das Ziel eines "guten Zustands" bis 2015 nicht zu erreichen. Aufgrund der EU-Richtlinie über die Behandlung von kommunalem Abwasser haben Verbesserungen bei der Sammlung und Behandlung von Abwasser in einigen Regionen Europas zu einer Verringerung der Einleitung einiger Schadstoffe in Süß- und Küstengewässer geführt. Herausforderungen bleiben jedoch bestehen, da die Umsetzung der Richtlinie über die Behandlung von kommunalem Abwasser nach wie vor unvollständig ist und andere bedeutende Quellen der Wasserverschmutzung bestehen, insbesondere die Landwirtschaft und städtische Sturmströme. Die Umsetzung wirksamer und rechtzeitiger Maßnahmen, die im Rahmen der WRRL erforderlich sind, muss einen stärkeren Schwerpunkt auf Kontrollen an der Quelle und die effiziente Nutzung von Ressourcen, einschließlich Wasser, Energie und Chemikalien, legen.
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Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022
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