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Die internationale Politikentwicklung und die erwarteten Auswirkungen des Klimawandels wie Überschwemmungen, Erdrutsche und das Aussterben empfindlicher Arten haben die Länder rund um die Ostsee gezwungen, mit der Arbeit an nationalen Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu beginnen. Gleichzeitig baut die EU sowohl eine zentrale als auch eine makroregionale Ostsee-weite Anpassungsstrategie auf, um nationale politische Entwicklungen zu unterstützen. Es ist jedoch noch unklar, wie diese EU-Strategien sich gegenseitig oder nationale Strategien ergänzen werden. In diesem Artikel werden die Zwänge und Chancen dieses neuen institutionellen Zusammenspiels analysiert und das Potenzial der künftigen EU-Strategien zur Unterstützung der nationalen Politik diskutiert. Dies geschieht durch eine Bestandsaufnahme, wie die Anpassung in zwei Fallländern, Schweden und Finnland, institutionalisiert und in den beiden EU-Ansätzen organisiert ist. Das vertikale institutionelle Zusammenspiel zwischen den Skalen wird anhand von drei Faktoren analysiert: Kompetenz, Kapazität und Kompatibilität.
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Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022
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