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Beschreibung

Dieser Beitrag konzentriert sich auf die Identifizierung von Klima-Hotspots im östlichen Mittelmeerraum und im Nahen Osten (EMME) mit Blick auf beobachtete Temperaturen und regionale Klimamodellprojektionen. Drei verschiedene SRES-Emissionsszenarien wurden verwendet, um eine Reihe von möglichen zukünftigen Klimazonen abzudecken. Die Ergebnisse zeigen, dass der nördliche Teil des EMME bis Ende des Jahrhunderts erhöhten Wärmewellenamplituden um 6-10 °C ausgesetzt sein könnte.

Der südliche Teil kann 2-3 Monate (60 bis 90 Tage) mehr kombinierte heiße Tage und tropische Nächte im Jahr 2100 erleben. Hitzewellenspitzentemperaturen werden aufgrund der allgemeinen mittleren Erwärmung und der stärkeren antizyklischen Bedingungen im Sommer höher sein. Diese projizierten zukünftigen Veränderungen werden sicherlich Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt in vielerlei Hinsicht haben. Detailliertere Folgenabschätzungen sind erforderlich, um die Entwicklung solider Anpassungsstrategien und Aktionspläne zu unterstützen, um künftig mit Hitzewellen umzugehen. 

Referenzinformationen

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Quelle:

Regionaler Umweltwandel

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022

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