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Stärkung der Multi-Hazard-Frühwarnsysteme und der Risikobewertung im Westbalkan und in der Türkei: Bewertung von Kapazitäten, Lücken und Bedürfnissen
In diesem Dokument wird über ein Projekt berichtet, das darauf abzielte, die Anfälligkeit der Empfänger des südosteuropäischen Instruments für Heranführungshilfe (IPA) (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kroatien, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Montenegro, Serbien, Kosovo (gemäß der Resolution 1244/99 des VN-Sicherheitsrates) und die Türkei) für Naturgefahren wie Dürren, Überschwemmungen und Waldbrände zu verringern. Der Schwerpunkt liegt auf den Kapazitäten für meteorologische, hydrologische und Klimadienste zur Unterstützung der Katastrophenvorsorge und Frühwarnsysteme in den IPA-Empfängern Südosteuropas.
Der Bericht enthält: i) eine Beschreibung der Aufgaben und Zuständigkeiten des NMHS in der DRR, des Hintergrunds dieses Projekts und des methodischen Ansatzes dieser Analyse im Hintergrundabschnitt (Kapitel 1). ii) eine Bewertung des institutionellen Rahmens der DRR und der technischen Kapazität des NMHS zur Unterstützung der DRR und der MHEWS bei den IPA-Begünstigten mit technischen Empfehlungen zur Stärkung dieser Kapazitäten (Kapitel 2 bis 8); und iii) einen Fahrplan für die Stärkung der regionalen Zusammenarbeit in den Bereichen Meteorologie, Hydrologie und Klima in Südosteuropa zur Unterstützung von DRR und MHEWS (Kapitel neun).
Diese Arbeiten wurden im Rahmen des IPA/2009/199-922-Projekts „Regional Cooperation in South Eastern Europe for meteorological, hydrological and climate data management and exchange to support Disaster Risk Reduction“ im Rahmen des WMO Disaster Risk Reduction Programme durchgeführt.
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Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022
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