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Beschreibung

Zwischen 1971 und 2010 haben die Ozeane etwa 93% der durch die globale Erwärmung verursachten überschüssigen Wärme absorbiert, was zu mehreren großen Veränderungen wie der Zunahme der Schichtung, der Begrenzung der Nährstoffzirkulation von tiefen Gewässern an die Oberfläche und dem Anstieg des Meeresspiegels führte. Darüber hinaus absorbierten die Ozeane seit Beginn der industriellen Revolution 26 % des anthropogenen CO2-Ausstoßes, was zu einer Versauerung der Ozeane führte. Zusammen wirken sich diese Prozesse stark auf die geografische Verteilung, die Abundanz, die Migrationsmuster und die Phänologie von Meeres- und Küstenarten aus. Infolge dieser komplexen Umweltveränderungen sind die menschlichen Sektoren im Meer und an der Küste (d. h. Fischerei, Aquakultur, Küstentourismus und Gesundheit) wiederum gefährdet. Dieser Bericht bietet eine aktualisierte Synthese dessen, was die Wissenschaft über ein solches Risiko sagt, basierend auf IPCC AR5 (2013 - 2014) und veröffentlichten wissenschaftlichen Artikeln und grauer Literatur, die zwischen Juli 2013 und April 2015 veröffentlicht wurden.

Ergänzt wird der Bericht durch „TheOceans 2015 Initiative, Part I - An updated synthesis of the observed and projected impacts of climate change on physical and biological processes in the oceans“ (Die Ozeane 2015-Initiative, Teil I – Eine aktualisierte Synthese der beobachteten und prognostizierten Auswirkungen des Klimawandels auf physikalische und biologische Prozesse in den Ozeanen).

Referenzinformationen

Websites:
Quelle:
Institut für Nachhaltige Entwicklung und Internationale Beziehungen (IDDRI)

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022

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