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Beschreibung

Dieser Bericht zielt darauf ab, die Evidenzbasis für Kinder und den Klimawandel aufzubauen, indem er sich auf die wichtigsten klimabedingten Risiken konzentriert; die derzeitige und künftige Exposition von Kindern gegenüber diesen Risiken; und die Politik, die erforderlich ist, um Kinder vor diesen Risiken zu schützen. Der Bericht besteht aus drei Abschnitten.
Im ersten Abschnitt werden die wichtigsten klimabedingten Risiken und ihre potenziellen Auswirkungen auf Kinder untersucht – wie sich der Klimawandel auf die Krankheitslast von Kindern auswirken könnte – und die kumulativen Auswirkungen sich wiederholender Krisen auf Kinder und Familien untersucht.
Der zweite Abschnitt untersucht, wie Kinder unter verschiedenen Handlungsszenarien betroffen sein können - von Business-as-usual bis hin zu ehrgeizigen Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels.
Im letzten Abschnitt wird eine Reihe allgemeiner politischer Empfehlungen dargelegt, um eine weitere globale Erwärmung zu verhindern, die Exposition von Kindern zu verringern und ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Klimawandel und Umweltrisiken zu erhöhen.
Aufbauend auf der demografischen Projektionsreihe Generation 2030 von UNICEF wollten die Autoren abschätzen, wie viele Kinder in vom Klima betroffenen Gebieten leben und wie viele in zukünftigen vom Klima betroffenen Gebieten leben werden. Unwetter wie Dürren und Überschwemmungen sind innerhalb der Länder sehr unterschiedlich und erfordern detailliertere Informationen darüber, wo Kinder in den Ländern leben und wie sie betroffen sind.
Unter Verwendung der Bevölkerungsdichtedaten des Geographischen Informationssystems (GIS) aus den besten verfügbaren Verwaltungsgrenzen, die von CIESIN bereitgestellt wurden, und unter Anwendung des Anteils der Kinder an der Gesamtbevölkerung auf der am besten lokalisierten verfügbaren Ebene (in einigen Fällen handelte es sich um nationale Daten der Bevölkerungsabteilung der Vereinten Nationen, in anderen um subnationale Daten des ICF International / USAID DHS-Programms), konnten die Autoren eine Kinderbevölkerungskarte erstellen, die die Anzahl der Kinder in jedem Quadratkilometer auf der Erde schätzt.
Mit dieser Karte als Grundlage überlagerten die Autoren dann GIS-Karten, die von der WRI bereitgestellte Hochwasser- und Dürrezonen und mehrere andere klimabezogene Auswirkungen schätzen, um die Anzahl der Kinder zu schätzen, die in diesen Zonen leben.

Referenzinformationen

Websites:
Quelle:
UNICEF-Website

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022

Dokumente zu Veröffentlichungen und Berichten (1)
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