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Beschreibung

Marisco stellt eine Toolbox und einen Ansatz für ein adaptives ökosystembasiertes Management dar. Wenn die Integration einer dynamischen Risiko- und Vulnerabilitätsperspektive in das Management von Naturschutzprojekten und -gebieten erleichtert wird.

Schlüssel zu dieser Methode ist der Input von Multi-Stakeholder-Gruppen, die sich zusammenfinden und Ökosystemdienstleistungen, wahrscheinliche Auswirkungen des Klimawandels sowie andere direkte und zugrunde liegende Bedrohungen diskutieren. Unterstützt wird diese Diskussion durch weiteres Wissen, wie z. B. wissenschaftliche Daten, die im Vorfeld gesammelt und während des Treffens der Stakeholder leicht verständlich dargestellt werden.

Die Schwachstelle wird dann innerhalb der Gruppe in 4 Schritten bewertet:

1. Festlegung der Erhaltungsziele im Hinblick auf die biologische Vielfalt und das Wohlergehen des Menschen.

2. Ermittlung und Bewertung aktueller und zukünftiger Bedrohungen und Belastungen, die sich auf die Ziele auswirken, zugrunde liegende Prozesse (z. B. Kritikalität, Dynamik, Verwaltbarkeit, Wissen).

3. Illustration der systemischen Effekte in einem konzeptuellen Modell, das auch wichtige Gruppen relevanter Faktoren identifiziert.

4. Identifizierung und Priorisierung von Schwachstellen- und Risikominderungsstrategien und deren Einbeziehung in bestehende Managementpläne.

Referenzinformationen

Websites:
Quelle:

Zentrum für Ökonik und Ökosystemmanagement

Veröffentlicht in Climate-ADAPT: Nov 22, 2022

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